Yoshi sucht ein neues Zuhause

Seine Besitzerin schrieb uns folgende Zeilen:

„Yoshi ist 7 Jahre alt (geb. 12/08/2011), kastriert und ein Mischling aus kroatischem Schäferhund und eventuell Terrier. Er hat etwa eine Schulterhöhe von 35cm und wiegt um die 10 kg (derzeit vllt. etwas mehr). Krankheiten sind keine bekannt. Er wurde auf eine subkl. SDU untersucht, was sich aber nicht bestätigte.
Mit anderen Hunden versteht er sich bedingt. Nette Hunde die ihn in Ruhe lassen, wenn er das möchte, sollten aber kein Problem sein. Das zusammenleben mit Hunden kennt er. An der Leine neigt er dazu fremde Hunde anzupöbeln. In seinem Revier wird er keine Fremdhunde tonlos dulden.

Unsere Wohnungskatzen akzeptiert er, aber er verjagt sie auch mal, wenn er seine Ruhe will oder einen Platz für sich beansprucht. Kleintiere in Käfighaltung sollten kein Problem für ihn sein.
Kühe und auch Pferde ignoriert er, solange letztere nicht galoppieren.

Zu Menschen ist er im großen und ganzen freundlich, er meldet Besucher zwar lautstark aber begrüßt diesen dann überschwänglich. Auch Kinder mag er, allerdings muss man hier aufpassen, dass er nicht überfordert oder bedrängt wird.

Er kommt sehr schlecht mit stressigen Situationen zurecht und benötigt eine ruhige Umgebung mit einem geregelten Tagesablauf. Ist sein Stresspegel zu hoch, z.B. an belebten Straßen, zerrt er unentwegt an der Leine und verbellt Stressauslöser. Es ist z.B. auch nicht möglich mit ihm mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Im Freilauf muss man aufpassen, wenn Fahrzeuge in der Nähe sind. Früher hat er diese gejagt, aber das haben wir in den Griff bekommen.

Einige seiner Probleme deuten darauf hin, dass er als Welpe und Junghund nicht viel kennengelernt hat und daher mit vielem überfordert ist. Geboren wurde er in Kroatien, mit ca. 4-5 Monaten kam er nach Deutschland zu einer Familie, die das Verpasste leider nicht nachholte und ihn nicht erzog oder Vertrauen aufbaute, bis sie nach einem Jahr mit ihm überfordert waren.
Abgesehen von der Leinenführigkeit, hört er recht gut, kennt natürlich sitz, platz, bleib und hier her. Er kann nach Eingewöhnung ganz gut alleine bleiben.
Im Auto mitfahren klappt gut und ihm wird nicht schlecht dabei.

Er kann einige Tricks und kennt das apportieren und suchen von Futterdummys, was ihm auch großen Spaß macht. Ballspielen liebt er, gibt seine Beute jedoch ungern ohne Diskussionen ab.
Er kann nach Eingewöhnung frei laufen und achtet auch darauf nicht den Anschluss zu verlieren. Sein Jagdtrieb ist wenig bis mittelmäßig ausgeprägt, er ist gut zu lenken/stoppen.
Er ist Zuhause extrem wachsam, meldet fast alles und lässt sich davon nur schwer abbringen.

Er hat in bestimmten Situationen Tendenzen auch bei seinen Besitzern und hündischen Rudel-Mitgliedern nach vorne zu gehen. So zeigt er bspw. eine Art Schutztrieb, wenn eine Person mit im auf dem Sofa sitzt und eine andere dazu kommt – Hiermit sollte man ruhig und souverän umgehen können, sonnst schnappt er unter Umständen zu.

Ist man mit ihm und seinem Hunderudel an der Leine spazieren und trifft einen fremden Hund oder einen den er nicht leiden kann und er bellend in die Leine geht, kann es dazu kommen, dass er einen Hund aus dem Rudel angreift, egal ob dieser mit bellt oder ruhig ist. Blutig hat er noch keinen gebissen, aber blaue Flecken gab es schon.

Ich kann ihn leider nicht behalten, da ich mit seinem Verhalten auf Dauer nicht mehr klar komme, es zermürbt mich und da er auch sensibel auf meine Stimmung reagiert und sein Verhalten dann schlimmer wird, entsteht leider eine Abwärtsspirale für uns Beide.

Zudem kommt, dass ich von Zuhause ausgezogen bin und mir definitiv kein Haus leisten kann, wo er nach belieben bellen kann, und ich weder Auto noch Führerschein besitze um ihn zu transportieren. Derzeit lebt er deshalb bei meiner Mutter und ihrem Lebenspartner, welche aber nicht gut mit ihm klar kommen und es daher immer mehr Spannungen gibt.

Er sucht möglichst ein Zuhause mit Garten/Hof, was aber kein Muss ist. In jedem Fall aber sollten Sie ländlich oder sehr ruhig wohnen und seine Lautstarke Wachsamkeit sollte dort niemanden stören.

Sein/e neuer/neuen Besitzer sollte/n Hundeerfahrung haben, mit ihm umgehen können und sich von ihm nicht aus der Ruhe bringen lassen. Kinder sollten besser keine vorhanden sein, oder wenn, dann nur sehr ruhige, die ihn in Ruhe lassen. Andere Hunde oder Tiere können vorhanden sein, wenn sie zu ihm passen.“

Kontakt über uns unter: birgit.kowatsch@hundehalter-nothilfe.de

Pieta sucht neues Zuhause

Pieta ist ungefähr 3,5-4 Jahre alt, schlank und wiegt knapp 16 kg bei 48cm Höhe.

Sie ist eine offene und liebe Hündin, die sich mit allen Menschen – groß und klein – sehr gut versteht; einzig bei älteren Bartträgern ist sie anfangs etwas zurückhaltend. Pieta liebt Kinder, versteht es aber auch, sich bei solchen Kindern zurückzuhalten, die etwas skeptisch oder ängstlich sind.

Anderen Hunden begegnet sie offen und läuft schwanzwedelnd auf sie zu, stoppt 1-2m vorher ab, um zu schauen, ob die Freude gegenseitig ist. Mit Hündinnen und Rüden kommt sie gleichermaßen gut zurecht; vielleicht auch, weil sie kastriert ist. In den Hundepensionen, die sie stunden- oder tageweise besucht hat, wurde sie immer aufgrund ihrer fantastischen Sozialverträglichkeit gelobt.

Pieta mag ausgiebige Spaziergänge, nach mehr als 2,5-3 Stunden ist sie aber meist für den Rest des Tages „bedient“. Anfangs haben wir versucht, mit ihr Laufen oder Radfahren zu gehen. Aus Ihrer Zeit in Ungarn hat sie allerdings einen Hüftschaden (hinten rechts) mitgebracht, der sich dann bei solcher Belastung (laufen am Rad )bemerkbar macht – ansonsten hat sie hier aber keine größeren Einschränkungen.

Pieta ist sehr gut leinenführig, kann auf Spaziergängen aber auch sehr gut ohne Leine geführt werden. Ihr Jagdtrieb ist nicht übermäßig ausgeprägt, aber wenn ein Kaninchen 10m vor einem den Weg kreuzt, vergisst sie manchmal ihre gute Erziehung…

Zuhause ist Pieta ruhig und ein wenig verschmust; sie ist eher zurückhaltend, freut sich aber jederzeit über jemanden, der sich mit ihr beschäftigen möchte.

Pieta hat Epilepsie, und dadurch resultierende Anfälle. Hier geben die Besitzer dann gerne in einem persönlichen Gespräch weitere Auskunft.

Wer mag Pieta kennenlernen ?

Bei Interesse Anfragen bitte per Email an : einneuesheimfuerpieta@gmx.de

Herkules, ein kleiner Bub mit großem Namen sucht dringend ein neues Zuhause

Aus familiären Gründen muss Herkules leider sein jetziges Zuhause verlassen. Herkules ist ein 9 Monate alter Mini Aussie.

Er sucht eine Familie die ihn liebevoll versorgen kann. Herkules leidet an EPI (exokrine Pankreasinsuffizienz, Bauchspeicheldrüsenschwäche).

Herkules ist trotz allem ein lebensfroher, lustiger, kleiner Kerl. Er ist beim joggen dabei und man kann wunderbar albern mit ihm, er möchte immer alles richtig machen und seinen Menschen gefallen.

Er ist sehr menschenbezogen, liebt Kinder (im jetzigen Haushalt sind zwei Kinder)und auch andere Hunde, er ist wahnsinnig gelehrig und clever. Er lernt sehr schnell.

Herkules beherrscht alle Grundkommandos und darüber hinaus noch einiges mehr. Er weiß wie man sich in der Wohnung zu benehmen hat, und spielt draußen für sein Leben gerne.

Wer möchte für diesen kleinen Kerl da sein, ihm ein liebevolles Zuhause geben, mit allen Bedürfnissen die Herkules hat und braucht.

Herkules kann nach Absprache in seinem jetzigen Zuhause im Raum Dresden gerne besucht werden.

Bitte wendet euch bei ernst gemeintem Interesse direkt an die Halterin um weitere Infos zu erhalten.

Pia.ranft@googlemail.com

Herkules wird nur mit Schutzvertrag abgegeben.

Abby, Malinois – Podenco – Mischling sucht ein neues Zuhause

Abby sucht liebevolle Menschen die schon etwas Erfahrung mit diesen Hunderassen haben.

Steckbrief:

Ich bin die Abby und werde Mitte Mai 2 Jahre alt, bin also im besten Alter. Ich bin ein kniehoher, sehr handlicher Malinois- Podenco- Mischling ( die meisten sagen ich sehe aus wie ein Miniatur- Schäferhund mit etwas Fuchs drinnen ). Ich komme aus einer Tierschutzorganisation aus Spanien und bin mit 6 Monaten nach Deutschland zu meiner neuen Menschen-Mama Lena gekommen.

Da ich in den ersten 6 Monaten kaum etwas kennengelernt habe, stand ich anfangs in Deutschland völlig reizüberflutet und sehr unsicher da. Jedoch hat mir mein tolles Frauchen mit viel Ruhe und Geduld nach und nach Sicherheit übermittelt und ich bin mittlerweile zu einer wirklich coolen Socke geworden. Der anfangs böse Staubsauger wird nun links liegen gelassen. Und auch ansonsten habe ich mich sehr gut an das Stadtleben und deren Abenteuer gewöhnt und bin eigentlich total unkompliziert. Ich belle nicht, fahre super im Auto mit, kann problemlos alleine bleiben, komme mit meinen Hundekumpels super klar ( solange sie sich nicht meinem Frauchen nähern), und bin ansonsten eine super schmusige und ruhige Maus daheim. Ich bin wirklich super gut erzogen und beherrsche mit Leichtigkeit die Grundkommandos und kann zudem einiges an Tricks 😉 außerdem habe ich mit Frauchen schon Turnierhundesport ausgeübt, was mir total Spaß macht. Oder auch bei Nasenarbeit und Suchspielen habe ich die beste Nase von allen 😉 Draußen bin ich das volle Powerpaket, gehe gerne lange Spaziergänge machen und bin beim Fahrrad fahren und joggen gerne dabei. Allerdings habe ich einen gewissen Jagdtrieb aufgrund des Podencos der in mir steckt. Jedoch bleibe ich nicht lange weg wenn ich mal einem Reh hinterher laufen sollte. Die Verlustangst ist dann doch zu groß.

Was ich außerdem von Anfang an super konnte, ist das an der Leine laufen, da ich keinen Zug am Hals mag bin ich super leinenführig und man kann somit auch problemlos im Wald an der Leine Fahrrad fahren ohne Angst zu haben ich reiße einen runter. Doch nun kommen wir zu der leider unangenehmen Seite von mir, weshalb ich leider nicht mehr mit meinem Frauchen zusammenleben kann. Da man nicht weiß was mir die ersten 6 Monate widerfahren ist- und es muss definitiv etwas vorgefallen sein- ist es schwer herauszufinden was der Auslöser ist für mein Verhalten. Undzwar bin ich fremden Menschen gegenüber sehr unsicher und reagiere dann oft ohne zu warnen mit einem angstaggressiven blitzschnellen Zwicken in die Beine des Fremden, um ihn auf Abstand zu bringen und zu kontrollieren. Es gibt keinen bestimmten Auslöser und egal ob männlich oder weiblich, ich dulde keinen der mir und vorallem meinem Frauchen zu Nahe kommt, denn da kommt mein Schutzinstinkt des Malinois zum Vorschein. Zudem differenziere ich extrem zwischen Menschen die ich gut kenne und Menschen die ich noch nie gesehen habe. Meine Menschen begrüße ich freudig und total freundlich. Kommt jedoch ein fremder und ich erkenne den Geruch oder Stimme von demjenigen nicht, lege ich den Schalter um, und das blitzschnell. Das einzige woran man erkennen kann wenn es losgeht ist meine körperliche Angespanntheit und mein fixieren über Augenkontakt. Knurren oder bellen tue ich nicht. Am allerschlimmsten ist es Zuhause, im Umkreis meiner liebsten…da lasse ich niemandem fremdes zur Tür herein, und wenn dann versuche ich diesen wieder auf dem schnellsten Wege loszuwerden, sodass ich wieder die Zweisamkeit mit meinem Frauchen genießen kann.

Dies ist auch der ausschlaggebende Grund weshalb mein Frauchen mich schwerenherzens abgeben muss, da sie einfach zu eingeschränkt ist im Alltag durch mich…sie kann nicht einfach Besuch empfangen oder entspannt durchs Treppenhaus laufen, geschweige denn mich im Umfeld mit fremden Menschen für nur 5 min aus den Augen lassen, sie muss ständig die Kontrolle über mich haben, sodass niemand Angst haben muss dass ich zwicke. Sie kann mir nicht einfach vertrauen und deshalb kann ich ihr natürlich in solchen Situationen auch nicht zu 100 Prozent vertrauen. Wir beide sind einfach schon zu sehr in unserem Muster und unseren Ritualen drinnen, dass für uns der Entschluss fest steht, uns voneinander zu trennen und jeder startet in seinem neuen Umfeld ein neues, unbesorgtes Leben. Wir haben schon einige Hundetrainer und auch Tierkommunikatoren hinzugezogen, wo eigentlich alle der gleichen Meinung sind und sagen, dass ich Schlechtes erlebt haben muss in den ersten 6 Monaten und für mich Aufgeben keine Option ist. Ich werde meinen gewissen Kontrollzwang und meine Unsicherheit gegenüber Menschen nie komplett ablegen können, jedoch kann ich lernen die Menschen in meiner Gegenwart zu ertragen und nicht nach vorne gehen zu müssen. Jedoch ist das ein sehr langer und steiniger Weg bis dahin. Und mein Frauchen hat nun, nach allem was wir schon erreicht haben, leider durch meine Angespannheit mittlerweile gesundheitliche Probleme, da sie in Gegenwart von mir ständig angespannt ist da sie über alles die Kontrolle haben muss und vor allem über mich, dass ich nichts anstelle.

Dies ist auch der eigentliche Grund weshalb sie mich abgeben muss, so gern sie mich auch hat. Wenn sich jemand finden würde der viel Hundeerfahrung, vielleicht sogar mit Schäferhunden, hat und die Zeit und Geduld aufbringen kann mit mir an meiner Macke zu arbeiten, der hat mit mir wirklich ein Jackpot, denn ansonsten bin ich wirklich sowas von pflegeleicht und super erzogen. Ich gehe mit meinem Menschen durch dick und dünn und möchte immer gefallen und mein bestes geben.

Also falls ihr ernsthaftes Interesse habt( und das nicht nur aufgrund meines goldigen Aussehens), dann schickt meinem Frauchen doch gerne eine Privatnachricht oder ruft sie persönlich an 😉 vielen lieben Dank und bis vielleicht ganz bald.

Eure Abby und Lena

Email: lena.schobel @gmx.de
Handynummer: 01573253551

Bitte wendet Euch bei ernst gemeintem Interesse direkt an die Halterin von Abby um weitere Infos zu erhalten.

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Spendenaufruf für NU-DL

NU-DL , so wird die 10-jährigeMischlingshündin genannt.

Das Leben von NU-DL war sicherlich nicht immer einfach, aber sie wurde sehr geliebt. NU-DL kommt eigentlich aus Spanien und sollte dort schon als Baby getötet werden.
Sie wurde von ihrem heutigen Besitzer gerettet und mitgenommen. Ihr Herrchen hat sich sehr liebevoll um NU-DL gekümmert und gesorgt. Sie hat ein sehr liebevolles Wesen
und ist zu allen freundlich, ob Mensch oder Tier.

NU-DL und ihr Besitzer bestreiten ihr Leben von sogenannten Sozialhilfetagessätzen und fanden zuletzt Unterschlupf in einem Obdachlosenheim wo auch Hunde erlaubt sind.

NU-DL`s Herrchen ging es gesundheitlich nicht sehr gut und auch NU-DL selbst schien krank zu sein. Bei dem Besitzer wurde Leishmaniose festgestellt und anschließend auch
bei NU-DL. Die Hündin NU-DL hat nun schon einige Untersuchungen hinter sich und befindet sich aktuell auf dem Weg der Besserung. Die beiden können Untersuchungen und Medikamente
nicht selbst stemmen und brauchen dringend zum bezahlen der Rechnungen eure und unser aller Hilfe.

NU-DL´s Herrchen geht es leider noch überhaupt nicht gut, befindet sich noch in stationärem Krankenhausaufenthalt und sucht anschließend eine dauerhafte stationäre Unterbringung.

Leider kann ihn NU-DL hier nicht weiter begleiten. Ein liebevolles Paar hat sich gefunden und sich in dieser ganzen Zeit schon sehr liebevoll um NU-DL gekümmert. Dieses Paar sucht aktuell nach einer Wohnung um gemeinsam mit NU-DL einen dauerhaften Lebensraum zu schaffen in dem sich alle gemeinsam wohlfühlen können.

NU-DL ist für jede Unterstützung und Hilfe sehr dankbar.

Um die schon vorhandenen Rechnungen und weitere tierärztliche Versorgung zu sichern setzen wir hier 300.- € an.

Bei Spenden bitte den Verwendungszweck: Hilfe für NU-DL angeben. Gerne stellen wir allen Spendern eine Spendenquittung aus.

Gerne stellen wir auch eine Spendenquittung aus, bitte dann einfach eine Email mit Ihren/Euren Daten an uns unter info@hundehalter-nothilfe.de

Spendenkonto:
VR Bank Hessenland eG
Kontoinhaber: Hundehalter-Nothilfe e.V.

IBAN: DE94530932000002822695
BIC: GENODE51ALS

oder schnell, einfach und sicher per PayPal spenden:




Yako sucht ein neues Zuhause

Yako ein Weimaraner-Mix geb. am 23.7.2010 sucht ein neues Zuhause. Yako kommt mit den neugeborenen Zwillingen in seinem Zuhause nicht zurecht und sucht daher ein neues Zuahuse. Weiterhin hat Yako bei fremden Personen etwas Probleme und benötigt noch etwas Nachhilfe. Weitere Informationen und den direkten Kontakt zu Yako erhalten Sie von unserem Vorsitzenden Kai Völker unter kai_voelker@hundehalter-nothilfe.de oder unter Kontakt.

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Paul sucht ein neues Zuhause

Paul auf der Suche nach einem neuen Zuhause.

Die Familie von Paul (3 ¾ Jahre alt) muss sich leider schweren Herzens von Paul trennen.
Paul ist mit sieben Monaten aus Ungarn bei seiner jetzigen Familie eingezogen. Das aktuelle Problem ist das Paul unheimlichen Stress mit Kindern hat und dies dann auch deutlich schon dem kleinen Sohn dort gezeigt hat. Nun steht zum zweiten mal Familiennachwuchs an und es ist einfach zu gefährlich wenn dann zwei kleine Kinder dort wuseln und Paul Stress hat.

Seit Juni letzten Jahres hat Paul leider Epilepsie entwickelt, ist aber mit Medikamenten gut eingestellt, die er alle 12 Stunden bekommt.

An der kurzen Leine pöbelt Paul gerne, ist er allerdings an der Schleppleine oder im Freilauf (eingezäunter Bereich) kommt er sehr gut mit anderen Hunden klar. Paul hat einen ausgesprochenen Jagdtrieb (wird deshalb an der Schleppleine geführt)

Er fährt gerne Auto und 7 Stunden alleine bleiben sind für ihn überhaupt kein Problem. Außerdem liebt er lange, ausgiebige Kuscheleinheiten, diese genießt er sehr.

Paul wünscht sich eine Familie ohne Kinder und gerne ein Haus mit Garten. Er braucht ruhige, ausgeglichene Menschen die mit ihm gerne etwas unternehmen und lernen, aber ihm auch seinen Ruhe und Kuschelzeiten gönnen.

Der Besuch einer Hundeschule würde Paul sicherlich viel Spaß mit seinen neuen Besitzern machen. Er braucht etwas Sicherheit in der Führung und wird sicherlich auch gerne etwas an seinem Jagdtrieb arbeiten.

Paul kommt aus dem Raum Siegen, kann dort nach telefonischer Absprache gerne besucht werden.

Wer mag mit Paul in ein neues Leben starten, wo sind die richtigen Menschen für ihn ?

Kontakt bitte direkt über r.cadel@web.de

Gerne leiten wir aber auch Ihre Anfrage weiter.

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Oskar sucht ein neues Zuhause

Oskar ein kleiner Rehpinscher wurde vor etwa 8 Jahren an einer Raststätte ausgesetzt.Leider lagen keinerlei Informationen über ihn vor. Er trug keine Marke und war auch nicht gechipt. Oskar leidet von Beginn an unter Ängsten vor allem hat er große Verlustängste. Leider konnten ihm auch durch Hundeschule,Therapie usw. viele seiner Ängste nicht genommen werden. Seit Geburt unserer Tochter hat sich sein Verhalten verschlechtert. Er hat einige Male zugeknippt und uriniert seit einiger Zeit in unser Haus. Dieses Verhalten zeigt er nur bei uns. Leider ist unsere Tochter nicht gesund und es steht demnächst eine Operation mit Klinikaufenthalt an. Schweren Herzens haben wir uns entschieden für Oskar ein neues Zuhause zu suchen,da wir in unserer Situation keinen anderen Ausweg wissen. Oskar ist eine treue Seele und ist sehr verschmust und schläft für sein Leben gerne. Er ist ein guter Begleiter und würde sich bei einem älteren Pärchen und auch einer älteren Einzelperson, die viel Zeit für Ihn hat sehr wohl fühlen.Von einem Haushalt mit Kindern ist abzuraten. Oskar ist schätzungsweise ca. 12 Jahre alt. Er leidet an gelegentlichen Epileptischen Anfällen ist aber mit Medikamenten gut eingestellt.

Oskar lebt im Raum Mainz – Kontakt und Vermittlung direkt über die Besitzer unter:

0178-7140921
oder unter
familiehothorn@gmx.de

Sie können auch gerne uns kontaktieren – wir stellen dann den Kontak zu Oskar her.

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„Seelentröster“ Merlin

Wir möchten hier ganz dringend auf ein „kleines Notfellchen“ aufmerksam machen. Merlin braucht dringend all eure Hilfe.
Bitte teilen und auch daran denken ganz viele kleine Spenden füllen einen großen Topf.
Sicherlich wird Merlin wenn er wieder gesund ist mal ein gaaaaannnz großer „Seelentröster“
Merlin sagt DANKE für jede Unterstützung.

Spendenkonto unter www.die-seelentroester.de oder den angegebenen betterplace Link.

Infos des Vereins „Die Seelentröster“:

Wir brauchen Hilfe…

http://www.betterplace.org/…/52284-rude-merlin-braucht-drin…

Unser kleiner Merlin, der bei uns abgegeben wurde weil er sehr schwach und krank war und nicht mehr laufen wollte…, ist schwer Herzkrank. Er wurde zunächst auf Medikamente eingestellt und seine Pflegestelle kümmert sich rührend um den kleinen 3 Jahre jungen Kerl. Erst schien sich sein Zustand auch zu bessern doch in den letzten Tagen lag und hechelte er fast nur noch. Gestern die Vorstellung beim Kardiologe mit professionellen Herzultraschall. Resultat: Merlin hat ein Loch im Herzen. Nur eine OP kann da helfen. In Gießen könnte er zum Beispiel operiert werden, die Kosten für alles würden um die 5000Euro betragen. Er hätte aber gute Chancen wieder gesund zu werden. Die Ergebnisse von der Untersuchung werden nun auch nach Gießen geschickt. Danach wissen wir mehr. Ohne OP wird sein Herz nicht mehr lange mitmachen…Diese Kosten kann unser kleiner Verein jedoch nicht stämmen…Wer etwas beitragen kann, jeder Betrag hilft. Einfach Stichwort MERLIN. Oder über diesen Link:

Kerry ein „Powergirl“ sucht neues Zuhause

Kerry ist ein Labrador-Mix.

Sie ist jetzt junge 1,5 Jahre alt und nicht kastriert. Sie braucht eine liebevolle, aber erfahrene Hand, da ihr Sturkopf ihresgleichen sucht.

Kerry wurde aus schlechter Haltung geholt. In ihrem früheren Zuhause wurde sie als Welpe einem 8-jährigen Jungen zum Geburtstag geschenkt. Schnell merkte man, das ein Hund nicht nur niedlich ist, sondern auch Arbeit macht. Dagegen wurde insofern vorgegangen, dass Kerry ihr junges Leben in der Waschküche fristete.
Bis auf 2 Gassi-Gänge am frühen morgen und abends kam sie nicht raus und auch die Nächte musste sie alleine in der Waschküche verbringen.

Kerry ist Menschen gegenüber an sich eine liebe Seele. Allerdings sollte man schon eine gewisse Konsequenz an den Tag legen,
da Kerry auch mal schnappt, wenn ihr etwas nicht passt.

Mit anderen Hunden ist sie bedingt verträglich. Sie hat nie gelernt, sich unterzuordnen. Manchmal entsteht aus dem Spiel heraus eine Beißerei. Selbst wenn sie schon unterworfen ist beißt Kerry weiter.

Im Moment lebt Kerry in einer Familie mit einem Chihuahua-Rüden, den sie heiß und innig liebt und einem Labrador-Rüden. Mit einem Rüden in der Familie sollte es vielleicht keine Probleme geben. Zu einer Hündin sollte sie nicht kommen. Draußen entscheidet bei anderen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin die Sympathie. Mit Hunden die sie kennt klappt es recht gut. Aber wie oben beschrieben kommt es auch da zu Raufereien. Ganz sicher kann Kerry noch lernen, wie die Kommunikation unter Hunden funktioniert.

In ihrem jetzigen Zuhause kann Kerry nicht bleiben, da das Pflegefrauchen mit ihr überfordert ist. Kerry kann stundenweise alleine bleiben – allerdings entspannt sie in dieser Zeit in einer Box, da sie aus Verlassungsängsten auch mal gerne was zerstört. Ansonsten fährt sie gerne Auto, liebt Gassigänge, Wasser und ist natürlich stubenrein.

Wer verliebt sich in diesen wunderschönen Dickkopf und gibt ihr ein liebevolles Traum-Zuhause lebenslang ?

Anfragen bitte nur direkt an:

Claudia Waldhausen, 06633 643849

claudia.waldhausen@yahoo.de

Alle Angaben beruhen sich auf Aussage der jetzige Pflegestelle.

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